Staging eines Remotedesktopdienst-Upgrades


Dokumentieren Sie vor der Implementierung des Remotedesktopdiensteservers die Einstellungen und Konfigurationen des Quellsystems und führen Sie eine Sicherung durch.

Bei der Migration werden nur die RDS-Rollen (Windows Server Remote Desktop Services) behandelt. Es werden keine Einstellungen für andere Anwendungen auf dem Quellsystem migriert. Es ist wichtig, alle Einstellungen oder Konfigurationsnuancen für andere Anwendungen oder für jeden Rollendienst, der möglicherweise vom alten RDS-Server auf das Zielsystem verschoben wird, sorgfältig zu dokumentieren.

Es ist auch wichtig, eine vollständige Sicherung des RDS-Quellservers durchzuführen. Welches Tool Sie verwenden, ist eine Frage der Präferenz. Befehlszeilentools wie wbadmin oder Produkte von Drittanbietern wie Symantec Backup Exec können alle die Arbeit für Windows Server 2012 R2 erledigen. Sie können auch auswählen, welches Sicherungsziel Sie möchten, z. B. SAN-Speicher (Local Storage oder Storage Area Network) oder sogar USB-Laufwerke (falls zulässig). Ziel ist es sicherzustellen, dass das physische oder virtualisierte Quellsystem vollständig geschützt und wiederherstellbar ist, falls Probleme bei der Migration auf den neuen RDS-Server auftreten.

Überprüfen Sie die Systemanforderungen für jede RDS-Rolle und stellen Sie sicher, dass der Zielserver die Anforderungen für jede Rolle erfüllt, die Sie verschieben möchten. Zielsysteme mit Prozessor-, Speicher-, Speicher-, Grafik- und anderen Hardwarefunktionen, die dem Quellsystem ähnlich sind, sollten eine Migration unterstützen. Berücksichtigen Sie die möglichen Auswirkungen, die sich ändernde Anforderungen an den Zielserver haben, und entscheiden Sie dann, ob Sie die Hardware verbessern müssen.

Wenn der Zielserver beispielsweise eine RD-Virtualisierungshostrolle unterstützt, muss er die Hardwareanforderungen für einen Hyper-V-Server erfüllen. Unterstützung für skalierbare VDI-Funktionen mit Funktionen wie RemoteFX Idealerweise ist ein High-End-Grafikadapter wie ein NVIDIA Quadro-, NVIDIA Grid- oder AMD FirePro-Adapter mit umfassender Unterstützung für DirectX 11 und WDDM (Windows Display Driver Model) 1.2 oder höher erforderlich. Darüber hinaus können einige RDS-Rollen wie Sitzungshost, Virtualisierungshost und Webzugriff nicht ausgeführt werden virtuelle Maschinen.

Bei der Migration von RDS-Rollen innerhalb derselben Domäne sollten keine weiteren Vorbereitungen erforderlich sein, solange der Quell- und der Zielserver denselben Namen haben.

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