Windows-Tools zur Fehlerbehebung zur Verbesserung der VM-Leistung

Unabhängig davon, ob virtualisierte Workloads lokal bleiben oder in die Cloud verschoben werden, verbleibt die Unterstützung für diese VMs beim Rechenzentrum beim Administrator.

Wenn virtualisierte Workloads nicht wie erwartet ausgeführt werden, müssen Administratoren die Ärmel hochkrempeln und die Windows-Tools zur Fehlerbehebung auflösen. Windows hatte schon immer ein gewisses Maß an integrierten Diagnosefunktionen, aber es geht nur so tief.

Administratoren müssen stets über die Möglichkeiten zur Analyse angeschlagener VMs informiert sein, aber auch Möglichkeiten zur Kürzung von Bereitstellungen finden, um die Ressourcennutzung und die Kosten für Cloud-Workloads zu steuern.

VM Fleet erhöht die Belastung Ihres Speichers

VM Fleet testet die Leistung Ihrer Speicherinfrastruktur durch Simulation virtueller Workloads. VM Fleet verwendet PowerShell, um eine Sammlung von VMs zu erstellen und einen Stresstest für den zugewiesenen Speicher durchzuführen.
Dieser Prozess überprüft, ob Ihr Speicher Erfüllt die Erwartungen, bevor VMs für die Produktion bereitgestellt werden. VM Fleet hilft nicht bei der Behebung von Problemen, hilft jedoch bei der Bestätigung der vorhandenen Leistungsspezifikationen, bevor Sie Ihre Infrastruktur hochfahren. Nachdem die VMs eingerichtet wurden, können Sie mit VM Fleet kontrollierte Tests des automatischen Tiering-Tiering und anderer Technologien durchführen, mit denen die Arbeitslast während erhöhter Speicher-E / A angepasst werden kann.

VM Fleet testet die Leistung Ihrer Speicherinfrastruktur durch Simulation virtueller Workloads.

Sysinternals-Dienstprogramme bieten tiefere Einblicke

Zwei Windows-Tools zur Fehlerbehebung aus der Microsoft Sysinternals-Sammlung, Process Explorer und Process Monitor, sollten für jeden Windows-Administrator von grundlegender Bedeutung sein.
Process Explorer bietet Ihnen detaillierte Informationen, einschließlich der dynamischen Linkbibliothek und der von einem Prozess geladenen Speicherzuordnungsdateien. Mit Process Explorer können Sie auch tief in die Sache eindringen, um Probleme aufzudecken, anstatt mehr Ressourcen auf eine Anwendung zu werfen und so das zugrunde liegende Problem zu maskieren.

Process Explorer
Mit Process Explorer können Administratoren einen technischen Einblick in Windows-Prozesse erhalten, die der Task-Manager nicht bereitstellen kann.

Process Monitor erfasst Echtzeitdaten der Prozessaktivität sowie Änderungen der Registrierung und des Dateisystems auf Windows-Systemen. Es enthält auch detaillierte Informationen zu den Prozessbäumen.
Administratoren können die Such- und Filterfunktionen von Process Monitor verwenden, um sich auf bestimmte Ereignisse zu konzentrieren, die über einen längeren Zeitraum auftreten.

VMMap und RAMMap beschreiben die Speicherlandschaft

Ein anderes Sysinternals-Tool namens VMMap zeigt, welche Arten von virtueller Speicher wird zugewiesen auf einen Prozess und seinen festgeschriebenen Speicher, bei dem es sich um den vom Betriebssystem reservierten virtuellen Speicher handelt. Dieses Tool zeigt bei einer visuellen Präsentation, wo der zugewiesene Speicher verwendet wird.

VMMap-Messungen
VMMap zeigt, wie das Betriebssystem den physischen Speicher abbildet und den Speicher im virtuellen Raum verwendet, um Administratoren bei der Analyse der Funktionsweise von Anwendungen mit Speicherressourcen zu unterstützen.

VMMap überprüft die Hypervisor-Ebene nicht, führt jedoch Details aus virtueller Speicher Verwendung vom Betriebssystem bereitgestellt. In Kombination mit anderen Tools, die den Hypervisor anzeigen, bietet VMMap ein vollständiges Bild der Speichernutzung der Anwendungen.
Ein anderes Tool namens RAMMap ähnelt VMMap, funktioniert jedoch eher auf Betriebssystemebene als auf Prozessebene. Administratoren können beide Tools verwenden, um ein vollständiges Bild davon zu erhalten, wie Anwendungen den Speicher abrufen und verwenden.

BgInfo zeigt relevante Informationen an

BgInfo ist ein kleines Sysinternals-Dienstprogramm, das ausgewählte Systeminformationen auf dem Desktop anzeigt, z. B. den Computernamen, die IP-Adresse, die Patch-Version und Speicherinformationen.
Es ist zwar nicht schwierig, diese Einstellungen zu finden, aber sie sichtbarer machen kann hilfreich sein, wenn Sie sich in kurzer Zeit bei mehreren VMs anmelden. Es ist auch hilfreich, Installationen auf der falschen VM zu vermeiden oder sogar die falsche VM neu zu starten.

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